Cathy und Tom haben ihre Erfahrungen zum Thema “Pilzerkrankungen bei persischen Rennmäusen” hier verewigt! Vielen Dank für die ausführlichen Informationen und Bebilderungen. Wir hoffen, sie können dem ein oder anderen Leidensgenossen schnelle Hilfe verschaffen
Zusätzlich haben wir noch ein Verzeichnis angelegt und Sprungmarken gesetzt. Der Übersichtlichkeit halber.
Das Video zeigt unseren Sid, der das Gläseröffnen nun schon perfektioniert hat
Am Anfang dachten wir immer, wir hätten das Glas nicht richtig zugeschraubt. Doch jetzt wissen wir, dass unser schlauer Mann Sid nun keine Hilfe mehr braucht, um an seine heißgeliebten Sonnenblumenkerne zu kommen.
Der Deckel des Glases ist (beim ersten geglückten Versuch ) wirklich richtig verschraubt….eben so, wie man ein Glas im Normalbetrieb zuschraubt
Nach dem ganzen Rummel um den Nachwuchs, hier zur Abwechslung mal ein paar Bilder von unseren Computermäusen Diego und Sid.
Die Bilder sind entstanden beim abendlichen Auslauf. Die beiden müssen natürlich immer und überall ihre Nase reinstecken und so kam uns die Idee für diese lustigen Bilder.
nachdem viele Leute immer fragen, wie man die Mäuse vom Knabbern am Gitter abhält, haben wir eine gute Lösung für unsere 4 gefunden. Nötig wurde ein guter Einfall dadurch, dass man am Telefon gefragt wurde, welche Baustelle denn abends um 22 Uhr unverschämterweise noch in Betrieb sei und dadurch, dass wir den Fernseher immer lauter drehen mussten, um die Nachrichtensprecher noch zu verstehen.
Dass der Volierendraht diese Folter überhaupt überlebt hat, wundert uns über die Maßen. Jedenfalls kam Nadine auf die Idee, an die Stelle, wo Diego & Sid immer geknabbert haben, eine Pappe zu klemmen. Dann würden sie ihre Schnautzen nicht mehr durch das Gitter bekommen und wir hätten Ruhe. Diego hat die Pappe dann zuverlässig geschreddert um wieder ans Gitter heran zu kommen. Also haben wir immer neue Pappestücke dort eingeklemmt. Irgendwann wurde es ihm zu blöd und er hat die Knabberstelle gewechselt. Wenn er also was von uns will, knabbert er an der Türe und nicht mehr an der Seite. An dieser haben wir jetzt eine Röhre befestigt, die jetzt jede Nacht in Fetzen geht. Bei Elli hat die gleiche Behandlung ebenfalls gefruchtet. Auch in ihrer Voliere hängen jetzt Röhren am Gitter. Seit dem können wir den Abend wieder in Ruhe genießen.
Das Bild zeigt übrigens den Wochendurchsatz der 4. (Die beiden kleinen Fetzen gehören zu einer Röhre Diego und Sid waren da übrigens besonders fleißig) Soviele Röhren gehen an den Türen drauf, obwohl unsere Perser natürlich noch weitere Knabberröhren in den Volieren haben. Gut, dass wir einen zuverlässigen Lieferanten haben. Hoffentlich wird sein Lager nicht allzubald leer.
Elli hat am Wochenende die Ruhe und Zeit genutzt, mit ihren Kleinen eine Etage höher umzuziehen
Wahrscheinlich war ihr langweilig, weil wir einen Tag nicht zum Spielen zur Verfügung gestanden haben. Da die Babys jetzt eine Keramik-ehemals-Pinkel-Schale als Wiege haben, konnten wir einen Blick erhaschen und dabei gleich eine Bestandsaufnahme durchführen. Es sind sechs! Wir konnten es uns natürlich nicht nehmen lassen, wie versprochen ein paar Bilder zu machen. Die Mama hat derweil die Leckerein gefuttert, die wir mitgebracht haben und der Papa hat ganz genau aufgepasst was wir da machen.
Mal sehen, was unsere Wandermäuse demnächst wieder anstellen….bestimmt zieht Elli bald noch eine Etage höher zu ihrem Gatten ins gemeinsame Heim. Hoffentlich gibts dann keine Absturz-Mäuse, aber Elli wird es schon richtig machen…
Am Mittwoch hatten unsere 4 Power- Perser wieder mal Besuch von einem Forenmitglied. Nach “Steffimaus” hat sich nun “Kätzchen” zusammen mit ihrem Freund die Persershow angesehen.
Wie immer haben die Krawall – Jungs Ihre Kunststückchen vorgeführt:
- Leute – weit – anspringen
- Pulliklettern
- Extrem ausbüchsing
- Gästen Essen streitig machen
- Nie genug kriegen
Kapuzenmaus?
Unsere Gäste hatten ihren Spaß mit den Zweien und auch alle Hände voll zu tun. Anbei seht ihr ein paar Bilder vom “Gäste beklettern von und mit Diego und Sid”. Manchmal denke ich, unsere sind hyperaktiv… Manni und Elli haben es wie immer etwas ruhiger angehen lassen. Ein klarer Gegepol zu den zwei Chaoten aus Käfig 2. Aber Elli darf auch etwas gemütlicher sein, denn schließlich sind wir in guter Hoffnung ;-D
Und, ihr Zwei? Perser :=)?
Wir hatten ebenfalls großen Spaß und bedanken uns an dieser Stelle für einen wirklich schönen Mittwoch Abend. Diego und Sid waren am Donnerstag übrigens trotzdem spaßtechnisch ausgehungert. Wie immer .
Wo gehts denn hier zum Sofa?
Auf diesem Bild hier sind die Zwei übrigens auf Ausbruchskurs. Das Sofa hat eine magisch-anziehende Wirkung auf die Jungs. Vorallem, weil man da so angenehm auf den Boden hüpfen kann. Auch dann, wenn man bereits eine halbe Stunde Auslauf hatte.
gerade ist es etwas still hier im Blog. Das liegt daran, dass wir gerade sehr viel Unistress haben und uns unsere Haustiere jetzt abends die Schreibzeit klauen. Diego und Sid haben sich überlegt, dass es viel Interessanter ist, auf dem Boden herum zu rennen, als auf der Couch. Sobald sie jetzt auf der Couch sind, hüpfen sie auf den Boden und sind dann sehr schnell verschwunden. Also habe ich in den letzten Tagen alle Kabel in Sicherheit gebracht. Ein Biss reicht manchmal aus und das wollen wir ja nicht riskieren. Zumindest sind sie draußen sehr friedlich. Wir haben ja auch schon lange mit Ihnen auf der Couch geübt. Wenn sie rein sollen, kommen sie freiwillig auf die Hand geklettert. Wenn die Käfigtüre dann aber erstmal zu ist, wird aus Protest erstmal heftig am Gitter geknabbert (“Hey, mach wieder auf”). Aber nach 20 Minuten ists dann echt genug.
Unsere anderen Zwei haben ebenfalls erstaunliche Fortschritte gemacht. Manni und Elli kommen jetzt immer sofort auf die Schulter und beim Spielen auf der Couch ist nur selten Nervosität zu bemerken. Wenn das so bleibt wollen die wohl auch bald mehr . Das werden harte Zeit, vorallem, weil die ja auch die Markierungen der Anderen auf dem Boden riechen.
Heute Abend gab es eine Überraschung. Unser Persermann Sid hat es sich nicht nehmen lassen, auf der warmen Couche zu logieren. Das ist mal Vertrauen oder? Sowas haben wir noch nicht gesehen.
Wenn das tägliche Spielen und Toben auf der Couch zu anstrengend wird, dann wird es Zeit, sich ein bisschen auszuruhen. Dafür müsste man über die Couch in den Käfig hopsen, eine Treppe rauf oder runter klettern, um sich in die weiche Hütte zu verkrümeln. Das ist natürlich viel zu anstrengend für die persische Rennmaus und was denkt sich der schlaue Perser Mann da? Was dem Mensch da bequem genug ist, soll wohl auch für mich gut genug sein. Warm und weich, mehr will MANN nicht.
Wir trauen unseren Augen nicht, wer da in aller Seelenruhe Kraft für den nächsten Schabernak sammelt:
Persermann Sid schläft auf der Couch
Sid chilled und Diego putzt sich
Sid pennt, Diego guckt
Sowas knuffiges haben wir noch nicht gesehen. Das ist ein riesiger Vertrauensvorschuss. Immerhin sitzen wir direkt daneben!